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Sonstiges

E-Learning Hub für Ukrainische Klinikpartnerschaften

Kharkiv
Thema
Sonstiges
Partnerland
Ukraine
Partnerorganisation im Partnerland
Sytenko Institute of Spine & Joint Pathology
Herr PhD, Dr. med. Mykola Lyzohub
Partnerorganisation in Deutschland
Charité Universitätsmedizin Berlin
Frau Dr. med. Solveig Kemna
Projektlaufzeit
01.06.202331.03.2024
Fördersumme
Bis zu 682450 Euro
Gefördert durch
Klinikpartnerschaften
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, die BG Kliniken Frankfurt\/Main, Ludwigshafen und Berlin kooperieren unter anderem mit dem ukrainischen Gesundheitsministerium, der Medizinischen Universität Charkiv und dem Sheptyskyi Krankenhaus in Lviv, um ein leicht zugängliches Online-Training für medizinisches Fachpersonal in der Ukraine zu etablieren. Die Partner arbeiten seit Mai 2022 zusammen und haben unter anderem Medikamententransporte in die Ukraine organisiert und Fortbildungen veranstaltet.\r
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Hintergrund: \r
Durch den Krieg in der Ukraine ist es für Studierende der Medizin und Ärzt*innen schwierig geworden, sich fachgerecht aus- und fortzubilden. Viele Gebäude medizinischer Institutionen sind zerstört, die Mobilität ist stark eingeschränkt und das medizinische Personal muss viele medizinische Folgen des Krieges wie Verletzungen und Traumatisierungen behandeln. Dennoch ist es für die medizinische Versorgung der Bevölkerung kurz-, mittel- und langfristig notwendig, dass die medizinische Aus- und Weiterbildung aufrechterhalten wird. \r
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Aktivitäten:\r
-\tErstellung von Online-Lehrmaterial im Umfang von 50 Stunden in den Bereichen Traumatologie, \r
Rehabilitation, psychische Gesundheit und Schmerzmanagement auf Ukrainisch, Russisch, Englisch \r
und Deutsch\r
-\tTechnische Einrichtung eines Klinikpartnerschafts-Hubs und Hochladen der Lehrinhalte\r
-\tZertifizierung der Lehrinhalte durch das ukrainische Gesundheitsministerium\r
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Wirkungen: \r
Das Projekt hilft dabei, die medizinische Aus- und Fortbildung in der Ukraine unter den schwierigen Kriegsbedingungen aufrechtzuerhalten. Bis zum Ende der Projektlaufzeit sollen 200 medizinische Fachkräfte einen der vier Online-Kurse absolviert haben. Der Hub soll langfristig für die medizinische Aus- und Fortbildung in unterschiedlichen Bereichen genutzt werden. Zudem können die Lehrinhalte leicht in andere Sprachen übersetzt und an andere Länderkontexte angepasst werden. \r

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